Beengte Situation vor Ort
3D-Modell der Felssicherungsanlagen

Felssicherungen, Zollernalbbahn

Dokumentation von Felssicherungsanlagen entlang der Bahnstrecke.

↗ Bauherr

DB Netze

↗ Gesamtprojekt

Im Bereich Storzingen – Sigmaringen wurden Felssicherungsmaßnahmen an der DB-Strecke 4630 ausgeführt.

16 Bauwerke von 50 – 200m Länge, auf einer Länge von 14 km (72,691- 87,034).

Der Streckenabschnitt liegt landschaftlich idyllisch im Tal der Schmeie und überquert diese oft. Von steilen Felshängen und -durchbrüchen gesäumt, durch zwei Tunnel verlaufend, vereinigt sich die Zollernalbbahn mit der Donautalbahn bei Inzigkofen, im Tal der Donau und führt dann gemeinsam nach Sigmaringen.

Die Felsen wurden mit Ankern und Netzen gesichert, ca. 2500 Anker.

↗ Unsere Leistungen

Aufnehmen des Netzumrings, aller Abspannungen, Ankerplatten und Steher mittels Spiegelreflexkamera.

Einmessen der Passpunkte mittels Tachymeter.

Gegenüber herkömmlichen Methoden (Vermessung mittels Tachymeter, GPS, Laserscanner) stark beschleunigte Aufnahme dadurch wesentlich verkürzter Aufenthalt im Gefahrenbereich.

Sichere Auswertung: Die Anker können in Ruhe im Büro identifiziert und direkt in die CAD übertragen werden.

Mit herkömmlichen Methoden muss die Identifikation bereits in der Örtlichkeit stattfinden.

Die Gefahr, dass Anker übersehen, vergessen oder doppelt aufgenommen werden, ist bei der neuen Auswertungsart minimiert.

Die aus den Bildern erzeugte Punktwolke vermittelt sehr gutes Raumgefühl. Das ermöglicht es den Auswertenden, sich in die Situation zu versetzen.

Nachhaltige Erfassungsform: Aus der Punktwolke können - ohne zusätzlichen Außendienst - weitere Produkte abgeleitet werden: Profile, Orthophotos, Schnitte etc.

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